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Willkommen in der DDR!

Hier entsteht ein Informationszentrum über die DDR, die von 1949 bis 1990 offiziell als UNO-Mitgliedsstaat bestand, jedoch im Geist ihrer Einwohner weiterhin ihren Platz hat und unter verschiedenen neuen Namen wie "ehemalige DDR", "Ex-DDR", "Osten" und "(fünf) neue Bundesländer" weiterlebt.

Jeder, der Informationen aus erster Hand beitragen kann, ist besonders herzlich willkommen. Alles was woanders aus "enzyklopädischen" oder anderen Gründen keinen Platz findet, wie zum Beispiel bei DDR-Portal der Wikipedia und Co., kann hier veröffentlicht werden, auch Erfahrungsberichte und Erlebnisse.


NewsBearbeiten

  • Der Palast der Republik. Noch in diesem Jahr soll unser Palast von den BRD-Okkupanten zerstört werden, nachdem sie den grössten Teil unserer Industrie und Wirtschaft zerstört und ruiniert haben. Arbeiter und Staatsürger der DDR - wehrt euch ! Ein neuer Palast für das Volk ist von den Besatzern nicht vorgesehen, da sie nur Paläste für sich selbst bauen lassen.

Unsere Presse Bearbeiten

Unsere FreundeBearbeiten

Unsere ProdukteBearbeiten


Unsere BestenBearbeiten

Besserwessis, die in der DDR unerwünscht sindBearbeiten

  • Alle Mitglieder der Treuhand
  • Helmut Kohl
  • Helmut Schmidt
  • Genscher
  • Gerhard Schröder
  • Alle Mitglieder der westdeutschen Kapitalistenmafia

Wir streben an, für diese Personen eine Einreiseverbot in die DDR durchzusetzen.

DDR-feindliche Terroristen und Besserwessi-MafiaBearbeiten

Fast vollständig aus Terroristen besteht das bürgerliche Parlament der BRD, die in die DDR, in Jugoslawien und in Afghanistan einmarschierten und dort mittels Terrorkommandos der Bundeswehr und der BRD-Polizei und mit Kollaborateuren schwerste Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen begehen und fördern. Anführer und Rädelsführer dieser Terroristen sind gegenwärtig Gerhard Schröder, Guido Westerwelle, Otto Schilly, Joschka Fischer und Angela Merkel. Teilweise machen sie gemeinsame Sache mit den US-Terroristenführern George Bush, Dick Cheney und Condolezza Rice. Alle diese Staatsterroristen und DDR-Feinde versuchen, einen 3. Weltkrieg vom Zaun zu brechen und haben bereits damit begonnen. Wir appellieren an alle Freundesstaaten der DDR, das DDR-Gebiet von Kampfhandlungen zu verschonen und sich der sich der jahrzehntelange freundschaftlichen Beziehungen mit der DDR zu erinnern.

Aus den Bezirken der DDRBearbeiten

Bezirk PotsdamBearbeiten

Bezirk RostockBearbeiten

Bezirk Karl-Marx-StadtBearbeiten

Bezirk SchwerinBearbeiten

Bezirk NeubrandenburgBearbeiten

Kultur in der DDRBearbeiten

Die Kultur in der DDR, d. h. Kunst, Alltagskultur, öffentliche „ Breitenkultur“, Sport, Erziehung, Umgangsformen, Rituale, "Alltagsknigge", Sprache, Mode, Bildung etc. unterlag im Laufe der 40-jährigen Entwicklung der DDR einigen Veränderungen, jedoch gab es auch im Folgenden geschilderte relativ stabile Konstanten.

Das Ziel der politischen Parteien in der DDR war es, allen DDR-Bürgern unabhängig von Herkunft und Weltanschauung Zugang zum kulturellen und gesellschaftliche Leben zu ermöglichen und die Kinder und Jugendlichen zu allseitig gebildeten humanistisch und internationalistisch orientierten friedliebenden „sozialistischen Persönlichkeiten“ zu erziehen. Diesem Ziel waren die politischen und ökonomischen und auch die kulturellen Aktivitäten gewidmet, ähnlich wie in der UdSSR und anderen sozialistischen Staaten, wobei das Kulturleben in der UdSSR und die Arbeiterkultur der Vorkriegszeit in vielen Bereichen als Vorbild dienten. Da in allen Bereichen der Gesellschaft Ausbeutung und Profitstreben beendet werden sollten, wurde auch einr Non-Profit-Kultur angestrebt, was dadurch gleichzeitig den Zugang für alle Schichten und Klassen des Staates erleichterte.

Die Einwohner der DDR hatten ein großes und vielfältiges kulturelles Angebot und nahmen - nicht zuletzt aufgrund der sehr geringen Preise für kulturelle Veranstaltungen und Leistungen - sehr rege am kulturellen Leben teil. Insbesondere das Angebot für Jugendliche war attraktiv und umfangreich, z. B. Jugendklubs, Diskotheken, außerschulische Veranstaltungen, Volkshochschulen, Arbeitsgemeinschaften, Sportgruppen, GST-Organisationen, wo die Teilnahme zumeist kostenlos oder sehr preiswert war.

Das vom Staat geförderte öffentliche Kulturleben war vorwiegend vom Kulturbund der DDR (KB), der Urania, dem PEN der DDR, der Akademie der Künste der DDR, dem Journalistenverband der DDR, der Akademie der Künste der DDR, der Akademie der Wissenschaften der DDR, von der FDJ, der Pionierorganisation, der GST, von den Parteien, Organisationen und Betrieben der DDR, von den Kindergärten, Schulen und Universitäten organisiert. Vom Kulturbund beispielsweise wurden zahlreiche Arbeitsgruppen, Zirkel und Vereine gefördert, wie für Philatelie, Ornithologie, Mineralogie, Ur-und Frühgeschichte (Archäologie), Heimatforschung, Schach, Numismatik, Kunst, Naturschutz, Esperanto.

Verbilligte Reisen für Jugendliche wurden vom Staat durch die Jugendtourist-Reisebüros und Jugendherbergen ermöglicht, Reisen für die übrige Bevölkerung wurden vom FDGB preiswert angeboten. Viele staatliche Betriebe, Schulen und Kombinate finanzierten Ferienlager für die Kinder der Beschäftigten bzw. für die Schüler, in denen diese fast kostenlose Ferien verbringen konnten.

In der DDR gab es zuletzt 18.118 Bibliotheken, 2924 Theater, 719 Museen, 190 Musikschulen, 848 Klubhäuser, 594 FDJ-Jugendklubs, 56.000 ehrenamtliche geleitete Klubs, Jugendklubs und Klubs der Werktätigen.

Eine Besonderheit in der DDR waren die - zum Teil auch in anderen sozialistischen Staaten vorhandenen - Kulturhäuser und Pionierhäuser, Spartakiaden, Arbeiterfestspiele, sowie die Alltagskultur in Form von Jugendweihe, den Spezifika und dem Verhaltenskodex der Jungpioniere, Thälmannpioniere und FDJler, sowie andere besondere Verhaltensweisen, Begriffe, Rituale und Regeln wie [[Brigade]n, Subbotnik, Altpapier-Sammeln, gesellschaftlich erwünschte Demonstrationen (am 1. Mai, 7. Oktober etc.), Spartakiaden, Olympiaden (in Mathematik, Chemie, Biologie, Geschichte etc.), Ferienlager, Ernteeinsätze, Fahnenappell und Vormilitärische Ausbildung in der Schule und GST, Betriebs-Patenschaften (Patenbrigade, Patenklasse), Pioniernachmittage, Erziehung zum Internationalismus und zum Einsatz für Frieden, Völkerfreundschaft und Deutsch-Sowjetische Freundschaft (DSF), zur antiimperialistische Solidarität, derSozialistische Wettbewerb (Straße der Besten), die staatlich garantierte Bereitstellung von Lehrstellen, Wohnungen und Arbeitsplätzen für jeden, Solibasare, die obligatorischen Schulfächer Staatsbürgerkunde, Produktive Arbeit (PA), Einführung in die sozialistische Produktion (ESP) und Russisch, die marxistisch-leninistische Geschichts- und Gesellschaftstheorie, Plan und Planerfüllung, Denkmäler und Benennung von vielen Strassen, Schulen, Kulturhäusern, Klubs, LPGs, VEBs, Auszeichnungen etc. von bzw. nach Arbeiterpersönlichkeiten, Arbeiterhelden oder fortschrittlichen Personen wie Hans Beimler, Karl-Marx, Friedrich Wolf, Clara Zetkin, Lenin, Ernst Thälmann, Juri Gagarin, Neru, Lilo Herrmann etc.

Daneben organisierten auch verschiedene Kirchen Angebote wie Religionsunterricht, Gottesdienste, Kirchentage, Wallfahrten, Jugendtreffen etc. Die meisten Kirchen waren in der DDR nicht verboten und konnten mittels eigener Kirchenverlage kirchliche, theologische und relgiöse Bücher und Zeitschriften herausgeben und verkaufen. Bis 1990 zunehmend gab es auch oppositionelle, teils geduldete, teils illegale Gruppen im politisch-kulturellen Leben, wie z. B. die Umweltbibliothek, Neues Forum, Vereinige Linke, Zentraler Runder Tisch, Autonome Aktion Prenzlauer Berg, Bund der Antifaschisten Prenzlauer Berg, Grüne Liga.

Ausgebildete Künstler, Maler, Schauspieler, Musiker, Wissenschaftler, Architekten, Kunst- und Kulturwissenschaftler, Museumsmitarbeiter und Kulturschaffende erhielten in der DDR ein gesichertes staatlich finanziertes Einkommen. Die öffentlich geförderte Kunst in der DDR war dem recht dehnbaren Prinzip des sozialistischen Realismus verpflichtet, jedoch wurde auch kirchliche Kunst, abstrakte Kunst und andere Kunstrichtungen geschaffen, jedoch weniger stark gefördert und verbreitet.

Bücher, Schulbücher und Kinderbücher, Zeitungen und Zeitschriften wurden vom Staat zu sehr geringen Preisen bereitgestellt. Die Buchausleihe in Bibliotheken war kostenlos. Obwohl auch Kinderbücher sehr preiswert waren, erzielte der Kinderbuchverlag der DDR beispielsweise im Jahr 1989 einen Gewinn von 10,12 Millionen Mark und erhielt wie fast alle DDR-Verlage keine staatlichen Subventionen.

Es gab in der DDR 2 Fernsehsender und mehrere Radiosender. Der Besuch von Kindergärten, Schulen und Universitäten sowie viele schulische und außerschulische kulturelle Freizeitaktiviäten waren kostenlos, alle Studenten von Universitäten und Fachschulen erhielten Stipendien, einen Wohnheimplatz und einen staatliche garantierten Arbeitsplatz.

Sehenswürdigkeiten, die in der DDR entstanden


siehe auch: Liste von Kulturschaffenden in der DDR, DDR-Sport, Wissenschaft in der DDR, DDR-Sprache, Liste von Schriftstellern der DDR, DDR-Rundfunk, Fernsehen der DDR, DDR-Literatur, Witze der DDR, DDR-Jugendkultur, Tageszeitungen der DDR

Weblinks:

Wissenschaft in der DDRBearbeiten

Die DDR versuchte als Industrieland auf vielen wichtigen industriellen und technischen Gebieten eine Autarkie zu erreichen und ihre technischen Aufgaben im Rahmen des RGW und der "sozialistischen Integration" zu erfüllen. Eine wesentliche Rolle sollten dabei Wissenschaftler und Techniker der DDR spielen.

Auf wichtigen Gebieten waren erhebliche Erfolge zu verzeichnen; die technologische Entwicklung und die Umsetzung in der Produktion war vielen kapitalistischen Ländern überlegen und den kapitalistischen Leitstaaten wie BRD, USA, England und Frankreich in wesentlichen Bereichen ebenfalls überlegen oder zumindest gleichwertig. Was den sozialen Nutzen und die gerechte Verteilung der Produktionsergebnisse anging, sowie den Arbeitsschutz und die Arbeitsbedingungen, war die DDR den marktwirtschaftlichen Staaten ohnehin deutlich überlegen. Auch in wenig geförderten Bereichen wie der Automobilindustrie und der Unterhaltungselektronik, war die DDR-Produktion vielfältiger und umfangreicher war als z.B. in Österreich, Spanien, Irland, Kanada, Portugal und der Schweiz.

Wichtige Gebiete, Ereignisse, Entdeckungen, Entwicklungen und Ergebnisse im wissenschaftlich-technischen Leben der DDR (einschließlich der Vorläufe in der sowjetischen Besatzungszone) waren:


  • Elektrotechnik, Elektronik
    • Entwicklung und Bau von Mikroprozessoren, Speicherchips, Schaltkreisen und fast sämtlicher elektronischer Bauteile.
      • Entwicklung und Herstellung von Transistoren und Halbleitern, da auch diese sich auf der Embargoliste von USA und EWG befanden
      • die DDR gehörte zu den wenigen Ländern, die ICs, das heißt integrierte Schaltkreise produzierten (in der DDR als IS bezeichnet)
      • Mikroprozessor U880 D (1-2 MHz Taktfrequenz), UA880D (3-4 MHz Taktrate)
    • Entwicklung und Massenfertigung eigener Computer, einer vielfältigen Unterhaltungselektronik (Fernseher, Radios, usw.) und Industrieelektronik und -elektrotechnik (zum Beispiel bei RFT und Robotron)
      • Großrechner: ESER (zusammen mit dem RGW)
      • Computer und PCs: PC1715 (ab 1986), A5120 (Büro-PC), A5105 (BIC = Bildungscomputer: ab 1989 für Universitäten usf.). Alle mit U880-CPU und von Robotron produziert.
      • Heimcomputer: Z1013 (ab 1985), Z9001, KC85 (ab 1984), KC87 (ab 1986). Alle mit U880-CPU.
    • Elektromotoren und Generatoren
    • Funktechnik, Funkanlagen
      • Transceiver SEG 15 D, SEG 100, Teltow, EKN zum Beispiel im Funkwerk Köpenick
      • Funkempfänger EKV 10-13, EKD 100, 300 und 500
      • Funkgeräte U 700, UFT 721, UFS
      • Kurzwellensender KSG 1300, KN1E, KN5E, KN20
  • Maschinenbau und -technologie
    • Automatisierungstechnik (Roboter, Steuerungstechnik, Automaten und Halbautomaten)
    • zahlreicher Maschinen, Geräte und Anlagen für die Industrie und Landwirtschaft usw.
  • Militärtechnik
    • Schwimmpanzer, Brückenlegepanzer, Fregatten
  • Schiffbau
  • Flugzeugbau
    • Agrarflugzeuge, Hubschrauber
    • Düsenflugzeugforschung (Turbinenverkehrsflugzeug 1952 bis 1961, dann beendet)
  • optische Instrumente
    • Fotoapparate, Ferngläser, Fernrohre, Filmkameras, optische Messtechnik, Navigationstechnik zum Beispiel bei VEB Carl-Zeiss-Jena
  • biologische und landwirtschaftliche Forschung und Industrie
  • Forschungsergebnisse in Physik, Astronomie, Mathematik, Kerntechnik, Geologie, Geographie, Teilchenphysik, Hydrologie

bekannte Wissenschaftler und Techniker der DDR:

siehe auch: DDR, sowjetische Wissenschaft, Wissenschaft

Weblinks

Weblinks:Bearbeiten

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